Gebrüder Siebers Tiefbau GmbH https://siebers-tiefbau.de Wir bewegen Großes Thu, 19 May 2022 10:35:16 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.4.10 https://siebers-tiefbau.de/wp-content/uploads/2019/02/cropped-Logo_Gebr.Siebers_Tiefbau_GmbH_gelb-schwarz2-32x32.png Gebrüder Siebers Tiefbau GmbH https://siebers-tiefbau.de 32 32 Weihbischof Lohmann segnet Grundstein https://siebers-tiefbau.de/news/weihbischof-lohmann-segnet-grundstein/ https://siebers-tiefbau.de/news/weihbischof-lohmann-segnet-grundstein/#respond Wed, 18 May 2022 12:21:55 +0000 https://siebers-tiefbau.de/?p=6498 Bischof Rolf Lohmann segnet den Rohbau des neuen Gemeindezentrums der Gemeinde St. Antonius Abbas in Nütterden. Pfarrer Jörg Monier (r.) freut sich auf den Einzug im kommenden Jahr. RP-FOTO: JAN Die Gemeinde St. Antonius Abbas erhält ein neues Zentrum. Fertigstellung für Frühjahr 2023 geplant. VON PETER JANSSEN KRANENBURG-NÜTTERDEN | Der Xantener Weihbischof Rolf Lohmann segnete am […]

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Bischof Rolf Lohmann segnet den Rohbau des neuen Gemeindezentrums der Gemeinde St. Antonius Abbas in Nütterden. Pfarrer Jörg Monier (r.) freut sich auf den Einzug im kommenden Jahr. RP-FOTO: JAN

Die Gemeinde St. Antonius Abbas erhält ein neues Zentrum. Fertigstellung für Frühjahr 2023 geplant.

VON PETER JANSSEN

KRANENBURG-NÜTTERDEN | Der Xantener Weihbischof Rolf Lohmann segnete am Dienstag den Grundstein für das neue Nütterdener Zentrum der Kirchengemeinde St. Antonius Abbas. Dazu gehören die Kindertagesstätte, das Familienzentrum und das Pfarrheim. Eigentlich wollte Lohmann das Fundament des Baus bereits im Februar einweihen. Eine höhere Gewalt sorgte damals für die Absage: Das Sturmtief Ylenia verhinderte die Segnung. Doch jetzt konnte Lohmann gemeinsam mit Pfarrer Jörg Monier auch das Richtfest mit einem Wortgottesdienst feiern.

Bischof Lohmann stand vor dem unfertigen Gebäude und wollte von den Kindern wissen, was gebraucht wird, um ein Haus zu bauen. Steine war eine Antwort. „Richtig. Doch geht es dann darum, das errichtete Gebäude auch mit Leben zu füllen. Hier wird Jesus in Gemeinsamkeit gelebt, auch wenn in der Welt Vieles zusammenbricht“, zog der Geistliche die Brücke zu den aktuellen Ereignissen.

Ein Anliegen von Pfarrer Jörg Monier war es, den Brüdern Nicky und Paul Siebers zu danken. „Mit ihnen fand der Kirchenvorstand zwei Investoren, die bereit sind, ein modernes großzügiges und innovatives Gebäude zu errichten“, betonte Monier. Mehrere Grußworte, unter anderem vom SV Nütterden, Vertretern der evangelischen Gemeinde und Bürgermeister Ferdi Böhmer, zeigten, wie bedeutend das neue Haus nicht nur für die Pfarrgemeinde ist. Die Fertigstellung ist für das Frühjahr 2023 geplant.

Was an diesem Tag nicht fehlte, war ein bekanntes und für derartige Anlässe bestens geeignete Lied aus dem Gotteslob. So erklang auch über die Nütterdener Baustelle der Klassiker: „Ein Haus voll Glorie schauet…“

Quelle: RP

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Dem Fachkräftemangel am Bau entgegenwirken https://siebers-tiefbau.de/news/dem-fachkraeftemangel-am-bau-entgegenwirken/ https://siebers-tiefbau.de/news/dem-fachkraeftemangel-am-bau-entgegenwirken/#respond Tue, 12 Apr 2022 09:06:00 +0000 https://siebers-tiefbau.de/?p=6510 Das Thema Fachkräftemangel begleitet uns täglich. Auch viele Betriebe des Bauhandwerks sind davon betroffen. Anstatt das Problem unter den Teppich zu kehren und auf Besserung zu warten, gehen viele Betriebe das Thema aktiv und zielorientiert an. Sie arbeiten dabei eng mit dem BZB-Team der „Passgenauen Besetzung“ zusammen. Das Projekt hat das Ziel, die Betriebe bei […]

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Das Thema Fachkräftemangel begleitet uns täglich. Auch viele Betriebe des Bauhandwerks sind davon betroffen. Anstatt das Problem unter den Teppich zu kehren und auf Besserung zu warten, gehen viele Betriebe das Thema aktiv und zielorientiert an. Sie arbeiten dabei eng mit dem BZB-Team der „Passgenauen Besetzung“ zusammen. Das Projekt hat das Ziel, die Betriebe bei der Bewältigung des Fachkräftemangels tatkräftig zu unterstützen.

So auch auf einer großen Veranstaltung in der Klever Stadthalle. In enger Zusammenarbeit mit der Firma Brouwer GmbH (Emmerich am Rhein) und der Firma Gebr. Siebers Tiefbau GmbH (Goch) waren die BZB mit dem Team der „Passgenauen Besetzung“ engagiert in Sachen Ausbildungsberatung tätig. Ganz nach dem Motto: „Sprich die jungen Leute an und begeistere für das Bauhandwerk“.

Unterstützt wurden die BZB dabei von jungen Auszubildenden, die den zukünftigen Bau-Azubis eine Menge an praktischen und informativen Dingen zu den interessanten und vielfältigen Bauberufen erzählen konnten. Ob es althergebrachte Handwerkstechniken wie das Mauern oder der Einsatz von digitalen Geräten auf der Baustelle sind. Die jungen Azubis und die Mitarbeitenden der beteiligten Firmen waren in Kleve voll bei der Sache. Ein besonderer Dank gilt den Azubis Nic Leippi, 1. Abj. Maurer, Fa. Brouwer GmbH und Lukas Humple, 2. Abj. zum Bauzeichner, Fa. Gebr. Siebers Tiefbau GmbH.

Kleve zeigt: Baubetriebe gehen das Thema Fachkräftemangel energisch an und haben Erfolg, Ausbildungsplätze zu besetzen. Auch wir, die BZB sind mit dem Projekt „Passgenaue Besetzung“ aktiv und unterstützend mit dabei. Wir sind beratend für die Betriebe und für die potenziellen Auszubildenden tätig und vermitteln in die interessanten und vielfältigen Berufe des Bauhandwerks. Betriebe und an einer Ausbildung Interessierte sollten uns ansprechen. Wir können helfen.

 

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Reges Interesse bei erster Jobbörse seit 2019 https://siebers-tiefbau.de/news/reges-interesse-bei-erster-jobboerse-seit-2019/ https://siebers-tiefbau.de/news/reges-interesse-bei-erster-jobboerse-seit-2019/#respond Thu, 24 Mar 2022 12:06:48 +0000 https://siebers-tiefbau.de/?p=6479 Mitarbeiter der Tiefbau-Firma Siebers aus Goch erklären Schülern eine Roboterkamera auf der Jobmesse. Foto: Evers, Gottfried (eve) Kleve Viele Arbeitgeber aus der Region präsentierten ihre Ausbildungsangebote in der Klever Stadthalle. Besonders beliebt waren die Stände von Landes- und Bundespolizei. Das große Interesse nach zwei Jahren pandemiebedingten Ausfalls war schon vor dem Einlass um 10 Uhr offensichtlich: […]

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Mitarbeiter der Tiefbau-Firma Siebers aus Goch erklären Schülern eine Roboterkamera auf der Jobmesse. Foto: Evers, Gottfried (eve)

 Viele Arbeitgeber aus der Region präsentierten ihre Ausbildungsangebote in der Klever Stadthalle. Besonders beliebt waren die Stände von Landes- und Bundespolizei.

Das große Interesse nach zwei Jahren pandemiebedingten Ausfalls war schon vor dem Einlass um 10 Uhr offensichtlich: Mehr als 80 Menschen warteten am Mittwoch vor der Stadthalle, um Einlass zur Klever Job- und Ausbildungsbörse zu bekommen. Eine Vielfalt von Ausstellern hat sich eingefunden, um wieder den direkten Kontakt zwischen Arbeitgeber und Arbeitssuchenden zu knüpfen. Verschiedenste Handwerksfirmen aus den Bereichen Tiefbau, Anlagentechnik oder auch Backhandwerk waren ebenso vertreten wie Vertreter sozialer und Pflegeberufe, kaufmännischer, gastronomischer und Verwaltungstätigkeiten. Auch standen Landes- und Bundespolizei je mit einem Stand zur Verfügung und zogen gleich das merkliches Interesse vor allem männlicher Schüler an.

Aber auch ein Außenstand der Tiefbau-Firma Siebers war ein Publikumsmagnet, denn die Schüler konnten vor Ort einen Bagger besteigen. Der Auszubildende Lucas Humbler versuchte interessierten Schülern seine Berufsbranche näherzubringen. Seine Firma bietet ein breites Aufgabenfeld: „Man kann in der Werkstatt oder auf der Baustelle arbeiten, aber auch im Büro“, sagte der 21-jährige angehende Bauzeichner. Vom Fachkräftemangel ist auch seine Firma betroffen. „Wir suchen in allen Bereichen“, sagte Humbler.

Sein Kollege erklärte derweil einen modernen Kameraroboter, der Rohre und enge Schächte dort überprüfen kann, wo Menschen nicht mehr hingelangen. Viktor Mavropoulos unterhält sich mit Humbler am Stand der Firma. Der gebürtige Grieche ist nicht auf Ausbildungs- sondern auf Jobsuche. „Am meisten interessieren mich Baufirmen. Ich habe vorher schon als Kranführer auf dem Bau gearbeitet“, sagt der 30-Jährige und fügt hinzu: „Es muss ein Job für Hände und Beine sein.“

Die Agentur für Arbeit informierte über den aktuellen Arbeitsmarkt und die Möglichkeiten für angehende Azubis. „Der Trend geht dazu, so lange wie möglich Schule zu machen“, sagte Berufsberater Simon Wawrzyniak. Die Berufe verlangten nämlich mittlerweile überwiegend (Fach)-Abitur von ihren Interessenten. Welche Berufe sind gerade beliebt? „Von den Jungs gehen viele Richtung IT“, sagt Wawrzyniak. „Auch Kfz-Mechatronik steht hoch im Kurs“, fügte seine Kollegin Jane Jansen hinzu. Geschlechtergrenzen im Beruf würden zwar noch bestehen, aber zunehmend verwässern. „Es werden auch Männer Erzieher, und auch Frauen drängen in IT-Berufe, da gibt‘s eine Entwicklung“, so Jansen weiter.

Allgemein seien zudem Ausbildungen zum medizinischen Fachangestellten und nach wie vor kaufmännische Berufe im Kreis Kleve derzeit beliebt, heißt es von der Agentur für Arbeit.

Mika aus Bedburg-Hau macht derzeit ein Betriebspraktikum beim Verpackungsanlagen-Unternehmen KHS am Standort Kleve und informierte sich über mögliche Ausbildungsberufe auf der Klever Jobbörse. Der Realschüler möchte noch sein Abitur machen und dann am liebsten Mechatroniker werden. „Mir liegt hauptsächlich Handwerkliches“, sagt der 14-Jährige.

Die 17-jährige Celina aus Kleve neigt auch bereits in eine eindeutige Richtung. „Generell möchte ich zur Polizei oder zur Bundeswehr“, sagt die Berufsschülerin, die an den entsprechenden Ständen der Jobbörse auch gleich Kontakt aufgenommen hat.

 

von Arnd Janssen
Journalistenschüler Redaktion Kleve

Quelle: RP

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Kleve: Das Hospiz Donsbrüggen eröffnet am 1. April https://siebers-tiefbau.de/news/kleve-das-hospiz-donsbrueggen-eroeffnet-am-1-april/ https://siebers-tiefbau.de/news/kleve-das-hospiz-donsbrueggen-eroeffnet-am-1-april/#respond Tue, 22 Feb 2022 14:20:13 +0000 https://siebers-tiefbau.de/?p=6463 Im Frühsommer 2020 wurde der symbolische Spatenstich für das Hospiz in Donsbrüggen gesetzt.Foto: KKLE / Thomas Momsen Mit einem Wortgottesdienst wird das Fundament für Kita und Pfarrheim der Nütterdener Gemeinde St. Antonius Abbas gelegt. KRANENBURG-NÜTTERDEN |(Jan) Es hat lange gedauert, jetzt wird der nächste Schritt beim Neubau des Kindergartens und Pfarrheims der Nütterdener Gemeinde St. Antonius […]

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Im Frühsommer 2020 wurde der symbolische Spatenstich für das Hospiz in Donsbrüggen gesetzt.
Foto: KKLE / Thomas Momsen

Mit einem Wortgottesdienst wird das Fundament für Kita und Pfarrheim der Nütterdener Gemeinde St. Antonius Abbas gelegt.

KRANENBURG-NÜTTERDEN |(Jan) Es hat lange gedauert, jetzt wird der nächste Schritt beim Neubau des Kindergartens und Pfarrheims der Nütterdener Gemeinde St. Antonius Abbas getan. Am Donnerstag kommt der Xantener Weihbischof Rolf Lohmann, um den Grundstein für den Bau zu legen. Um 15.30 Uhr beginnt der Wortgottesdienst. Pfarrer Jörg Monier hat einen Stein bestellt. Auf dem steht geschrieben Anno Domini 2022. Dazu wird eine von den Kindern gefüllte Zeitkapsel eingemauert.

Vor drei Jahren startete das Projekt Kindergarten-Neubau. Das Kreisjugendamt hatte eine Anfrage an die Gemeinde gerichtet, ob man nicht mehr Kindern einen Platz anbieten könne. Das hätte die Pfarrei gerne getan. Allein der Platz in der alten Kita fehlte. Der wird mit der Fertigstellung reichlich vorhanden sein. Wann der Neubau fertig sein wird, kann Monier nicht genau sagen: „Ich weiß, dass der Bauherr alles dafür tut, die Arbeiten möglichst schnell abzuschließen.“ Doch sei auch dieser von der aktuellen Lage abhängig, was etwa den Rohstoffmangel betrifft, so der Geistliche.

Der neue Kindergarten sieht ein Modell vor, in dem mehrere verschiedene Altersklassen gemeinsam betreut werden. Fünf Gruppen gibt es. Die jüngsten Kinder sind unter drei Jahre alt. „95 Kinder werden hier einen Platz finden“, sagt Monier. Die neue Einrichtung dürfte für den Nachwuchs wie eine Erlösung sein. Zwischenzeitlich musste eine Gruppe in die Turnhalle ausweichen. Was jetzt noch benötigt wird, sind Erzieherinnen. „Da brauchen wir zwei, drei – aber das ist sicherlich kein spezifisches Nütterdener Problem“, weiß der Geistliche.

Doch freut sich die Gemeinde darüber hinaus auf das neue Pfarrheim. Das schließt an die Kita an und ist 150 Quadratmeter groß. Über 1000 Quadratmeter beträgt die Fläche der neuen Kindertagesstätte. Alles wird auf einer Ebene errichtet. Der Neubau wird sich positiv auf das Gemeindeleben auswirken, glaubt Monier. „Ein Pfarrheim neben einem Kindergarten ist immer eine gute Situation. Hier können dann auch mal gemeinschaftliche Projekte gestartet werden. Das ist ein Effekt, auf den wir hoffen“, erklärt der Pfarrer.

Der Investor, die Gebrüder Siebers, wird neben der Einrichtung noch Wohnungen bauen. Pläne gibt es dafür, begonnen wurde mit den Arbeiten noch nicht.

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Bischof legt Grundstein für Kita und Pfarrheim https://siebers-tiefbau.de/news/bischof-legt-grundstein-fuer-kita-und-pfarrheim/ https://siebers-tiefbau.de/news/bischof-legt-grundstein-fuer-kita-und-pfarrheim/#respond Tue, 22 Feb 2022 14:16:30 +0000 https://siebers-tiefbau.de/?p=6457 Das Grundstück und die Baustelle der neuen Kita zwischen Schulstrasse und B9 in Nütterden.RP-Foto : Markus van Offern Mit einem Wortgottesdienst wird das Fundament für Kita und Pfarrheim der Nütterdener Gemeinde St. Antonius Abbas gelegt. KRANENBURG-NÜTTERDEN |(Jan) Es hat lange gedauert, jetzt wird der nächste Schritt beim Neubau des Kindergartens und Pfarrheims der Nütterdener Gemeinde St. […]

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Das Grundstück und die Baustelle der neuen Kita zwischen Schulstrasse und B9 in Nütterden.
RP-Foto : Markus van Offern

Mit einem Wortgottesdienst wird das Fundament für Kita und Pfarrheim der Nütterdener Gemeinde St. Antonius Abbas gelegt.

KRANENBURG-NÜTTERDEN |(Jan) Es hat lange gedauert, jetzt wird der nächste Schritt beim Neubau des Kindergartens und Pfarrheims der Nütterdener Gemeinde St. Antonius Abbas getan. Am Donnerstag kommt der Xantener Weihbischof Rolf Lohmann, um den Grundstein für den Bau zu legen. Um 15.30 Uhr beginnt der Wortgottesdienst. Pfarrer Jörg Monier hat einen Stein bestellt. Auf dem steht geschrieben Anno Domini 2022. Dazu wird eine von den Kindern gefüllte Zeitkapsel eingemauert.

Vor drei Jahren startete das Projekt Kindergarten-Neubau. Das Kreisjugendamt hatte eine Anfrage an die Gemeinde gerichtet, ob man nicht mehr Kindern einen Platz anbieten könne. Das hätte die Pfarrei gerne getan. Allein der Platz in der alten Kita fehlte. Der wird mit der Fertigstellung reichlich vorhanden sein. Wann der Neubau fertig sein wird, kann Monier nicht genau sagen: „Ich weiß, dass der Bauherr alles dafür tut, die Arbeiten möglichst schnell abzuschließen.“ Doch sei auch dieser von der aktuellen Lage abhängig, was etwa den Rohstoffmangel betrifft, so der Geistliche.

Der neue Kindergarten sieht ein Modell vor, in dem mehrere verschiedene Altersklassen gemeinsam betreut werden. Fünf Gruppen gibt es. Die jüngsten Kinder sind unter drei Jahre alt. „95 Kinder werden hier einen Platz finden“, sagt Monier. Die neue Einrichtung dürfte für den Nachwuchs wie eine Erlösung sein. Zwischenzeitlich musste eine Gruppe in die Turnhalle ausweichen. Was jetzt noch benötigt wird, sind Erzieherinnen. „Da brauchen wir zwei, drei – aber das ist sicherlich kein spezifisches Nütterdener Problem“, weiß der Geistliche.

Doch freut sich die Gemeinde darüber hinaus auf das neue Pfarrheim. Das schließt an die Kita an und ist 150 Quadratmeter groß. Über 1000 Quadratmeter beträgt die Fläche der neuen Kindertagesstätte. Alles wird auf einer Ebene errichtet. Der Neubau wird sich positiv auf das Gemeindeleben auswirken, glaubt Monier. „Ein Pfarrheim neben einem Kindergarten ist immer eine gute Situation. Hier können dann auch mal gemeinschaftliche Projekte gestartet werden. Das ist ein Effekt, auf den wir hoffen“, erklärt der Pfarrer.

Der Investor, die Gebrüder Siebers, wird neben der Einrichtung noch Wohnungen bauen. Pläne gibt es dafür, begonnen wurde mit den Arbeiten noch nicht.

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Schrottsammlung August 2021 der Landjugend Bedburg Hau https://siebers-tiefbau.de/news/schrottsammlung-august-2021-der-landjugend-bedburg-hau/ https://siebers-tiefbau.de/news/schrottsammlung-august-2021-der-landjugend-bedburg-hau/#respond Fri, 15 Oct 2021 10:37:11 +0000 https://siebers-tiefbau.de/?p=6412 Der Beitrag Schrottsammlung August 2021 der Landjugend Bedburg Hau erschien zuerst auf Gebrüder Siebers Tiefbau GmbH.

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Eine Dirt-Bike-Anlage für Kalkars Jugend https://siebers-tiefbau.de/news/eine-dirt-bike-anlage-fuer-kalkars-jugend/ https://siebers-tiefbau.de/news/eine-dirt-bike-anlage-fuer-kalkars-jugend/#respond Tue, 05 Oct 2021 07:16:16 +0000 https://siebers-tiefbau.de/?p=6396 Mit Schwung im Flug über Wellen und „Tables“: Mit ihren kleinen Offroad-Rädern zeigen die Jungs, was sie drauf haben. (RP-Foto: Markus van Offern)) Am Rand des Kalkarer Stadtparks hat die Verwaltung einer Gruppe Jugendlicher eine große Freude gemacht. Die Firma Siebers sponserte das Unterfangen, jetzt können Wagemutige die Bahn jederzeit kostenlos nutzen. VON ANJA SETTNIK  […]

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Mit Schwung im Flug über Wellen und „Tables“: Mit ihren kleinen Offroad-Rädern zeigen die Jungs, was sie drauf haben. (RP-Foto: Markus van Offern))

Am Rand des Kalkarer Stadtparks hat die Verwaltung einer Gruppe Jugendlicher eine große Freude gemacht. Die Firma Siebers sponserte das Unterfangen, jetzt können Wagemutige die Bahn jederzeit kostenlos nutzen.

VON ANJA SETTNIK
 

KALKAR |Der Brief des damals 13-jährigen Schülers Luis Treig an die Kalkarer Bürgermeisterin Britta Schulz hat für die abenteuerlustige Jugend der Stadt viel bewirkt: Seit einigen Tagen steht dem Nachwuchs eine Dirt-Bike-Anlage zur Verfügung. Die hatten sich Luis und seine Freunde sehr gewünscht und richtigerweise erkannt, dass die Realisierung nicht ohne die Stadt gelingen würde. Allerdings hatte der Junge in seinem Schreiben an die Chefin im Rathaus einige Eigenleistung angeboten. Das fand Britta Scholz alles ganz toll und sagte zu, mal sehen zu wollen, was sich da machen ließe. Sie traf sich auch mit den Jungen, um sich genau erklären zu lassen, worum es bei der gewünschten Bahn geht.

Als Ort für die Realisierung wurde eine bis dahin ungenutzte Wiese am Ende des Stadtparks ausgeguckt. Nebenan gibt es einen Spielplatz, ansonsten nicht viel, und das ist auch gut so. Die Biker wollen ja für sich sein und auch niemanden stören. Ihre Annahme, mit ein paar Lastwagen Erde alleine zurecht zu kommen, war dann doch etwas optimistisch, aber das musste auch gar nicht sein. In der Firma Siebers fand die Stadt einen Partner, der sich gerne in die Pflicht nehmen ließ und die benötigte Erde sponserte und natürlich auch anlieferte. Weil aber auch ein Fachplanungsbüro nötig und das Ganze nicht nur ausgeschüttet, sondern auch modelliert werden musste, kostete das Projekt den städtischen Haushalt dann doch 20.000 Euro. Gut investiertes Geld, glauben viele Familien, deren Kinder mit großer Begeisterung jetzt einen Platz für ihr Hobby haben. Und sich zum Beispiel nicht mehr von illegalen Bahnen im Wald vertreiben lassen müssen.

Dirt- oder Dirt-Jump-Bikes sind relativ kleine geländetaugliche Fahrräder, mit denen die Fahrer kunstvolle Sprünge machen können. Sie nutzen dazu Anfahrthügel, „Tables“ und Wellen. Mit dem richtigen Schwung und geschicktem Ruckeln an der Lenkstange stoßen sie sich vom Boden ab, verreißen eindrucksvoll den Lenker und „fliegen“ oft mehrere Meter durch die Luft, bis sie wieder landen und weiterfahren, dem nächsten Hügel entgegen. Das macht offenbar einen Riesenspaß und spricht sehr viele junge Leute an, vor allem Jungs kommen bisher zu der Anlage.

Sie zu bauen, war gar nicht so einfach, wissen Stadtbaurat Frank Sundermann und Bauhofleiter Sebastian Ophey. 500 Kubikmeter Mutterboden und zusätzlich lehmiger Boden mussten in Form gebracht, dabei immer wieder befeuchtet und verdichtet werden. Fünf Tage lang haben Fachleute die Feinheiten erledigt und der Anlage die Oberfläche verpasst, die die Sportler brauchen. Kleinigkeiten können sie übrigens selbst erledigen. Wenn etwa die Oberfläche zu stark aufgewühlt ist oder sich Riefen gebildet haben, glätten die Jungs sie wieder. Dazu sollen ihnen noch einige Geräte zur Verfügung gestellt werde. Paul Sievers erklärte sich bereit, mal zu sehen, ob er noch einen Baustellencontainer auftreiben kann, in der die Materialien aufbewahrt werden. Dann bekommt einer der Jungs zu treuen Händen einen Schlüssel und wird die Oberaufsicht haben.

„Luis und seine Kumpels sind sehr glücklich, jetzt ihre Freizeit auf der Anlage verbringen zu können, und wir Eltern sind auch froh darüber, zu wissen, wo sich die Jungs aufhalten und dass ihnen eine gute und sichere Bahn zur Verfügung steht“, sagt Sandra Treig, die Mutter des Initiators. Wie das so ist bei derartigen Hobbys, lernen die Kleinen von den erfahreneren Jugendlichen und bilden eine gute Gemeinschaft.

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Baustart für den neuen Edeka-Markt https://siebers-tiefbau.de/news/baustart-fuer-den-neuen-edeka-markt/ https://siebers-tiefbau.de/news/baustart-fuer-den-neuen-edeka-markt/#respond Thu, 09 Sep 2021 09:39:49 +0000 https://siebers-tiefbau.de/?p=6379 Blick aus der Luft auf das Gelände: Aus dem Sportplatz ist ein Bauplatz geworden. (RP-Foto: Evers)) Die Firma Brüggemeier errichtet ein neues Lebensmittelgeschäft in Winnekendonk auf dem alten Sportplatz. Auch die Verwaltung wird dort untergebracht. Eröffnung soll im September 2022 sein. Von Sebastian Latzel  WINNEKENDONK | Jetzt ist es nicht mehr zu übersehen. Die Bauarbeiten […]

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Blick aus der Luft auf das Gelände: Aus dem Sportplatz ist ein Bauplatz geworden. (RP-Foto: Evers))

Die Firma Brüggemeier errichtet ein neues Lebensmittelgeschäft in Winnekendonk auf dem alten Sportplatz. Auch die Verwaltung wird dort untergebracht. Eröffnung soll im September 2022 sein.

Von Sebastian Latzel
 

WINNEKENDONK | Jetzt ist es nicht mehr zu übersehen. Die Bauarbeiten für den neuen Edeka-Markt von Brüggemeier haben in Winnekendonk begonnen. Ein großes Schild zeigt, wie das Geschäft nachher aussehen wird, direkt dahinter sind die Bagger im Einsatz, um den Boden herzurichten, damit mit den Arbeiten für die Fundamente begonnen werden kann.

Wie mehrfach berichtet, soll auf dem früheren alten Sportplatz vom SV Viktoria Winnekendonk gewissermaßen die neue Firmenzentrale von Brüggemeier entstehen. Hier wird nämlich neben einem Markt von rund 1200 Quadratmetern auch die Verwaltung des Unternehmens gebaut, dessen Wurzeln in Winnekendonk liegen.

Für das Projekt fehlte zum Schluss nur noch das Okay von der Behörde StraßenNRW. Denn für den geplanten Umbau der Kevelaerer Straße ist eine Verwaltungsvereinbarung nötig. Darin geht es vor allem um die Zufahrt von der Kevelaerer Straße zum künftigen Edeka-Markt. Diese Vereinbarung ist inzwischen unterschrieben und damit die letzte Hürde genommen.

Ziel von Brüggemeier war, den neuen Markt im Mai 2022 zu eröffnen. Dann läuft nämlich der Mietvertrag des bestehenden Geschäfts einige hundert Meter weiter in Winnekendonk aus. Doch es steht bereits fest, dass der Termin nicht eingehalten werden kann.

Denn wegen der Corona-Pandemie ist es schwieriger Material für den Bau zu bekommen. Das betrifft auch das Projekt in Winnekendonk, hier fehlt es an Material für das Dach. Aktuell geht man bei Brüggemeier davon aus, dass die Eröffnung des neuen Marktes im September 2022 erfolgen kann. Der Mietvertrag für das bestehende Geschäft an der Kevelaer Straße ist daher bis Ende September verlängert worden.

Ziel ist, dass der Übergang und Umzug möglichst zeitgleich erfolgen. Der bestehende Markt in Winnekendonk entspricht nicht mehr den modernen Ansprüchen. Eigentlich müsste dort die gesamte Kühltechnik ausgetauscht werden. Eine Investition, die in einem alten Markt nicht rentabel sei. Der aktuelle Markt ist etwa ein Drittel kleiner als das neue Objekt.

Der neue Markt soll eine Zufahrt über die Kevelaerer Straße bekommen, die Anlieferung des Supermarktes soll über den Heiligenweg erfolgen. Dort wird es auch eine kleine Mauer als Lärmschutz zur Wohnbebauung geben. Für die Zufahrt von der Kevelaerer Straße muss die Bushaltestelle etwas versetzt werden, zudem wird der Bürgersteig barrierefrei umgebaut.

Neben dem neuen Brüggemeier-Markt ist auf dem früheren Sportplatz auch Platz für Wohnbebebauung. Auch dafür hat die Stadt mit einem Bebauungsplan den Weg frei gemacht. Aus Richtung Kevelaer wird vor dem neuen Markt eine Stichstraße in das Gebiet führen. Ein Name ist schon gefunden: Viktoriaweg in Ablehnung an Viktoria Winnekendonk.

Rechts und links am neuen Weg ist Platz für Häuser. Die Straße knickt im weiteren Verlauf nach links ab und führt auch an Grundstücken an der Gartenstraße vorbei, die ebenfalls Bauland werden. Dort könnten auch neue Häuser entstehen.

Der Viktoriaweg wird als Sackgasse mit Wendehammer ausgebaut, Radler und Fußgänger können von dort allerdings zum Heiligenweg durch. Insgesamt könnten auf dem Areal etwa 15 bis 20 Wohneinheiten entstehen. Eigentümer des größten Teils der Fläche ist die Kirche. Die Grundstücke für die Häuser sollen in Erbpacht vergeben werden. Das Gelände für den Markt hat Brüggemeier gekauft.

Als Ersatz für den Sportplatz soll Viktoria Winnekendonk einen Kunstrasenplatz bekommen, der gerade im Bau ist. Zudem gibt es Container am Viktoria Sportpark am Ortsausgang als provisorische Lösung zum Umkleiden als Ersatz für das Gebäude, das am alten Sportplatz abgerissen wurde.

Mit dem alten Platz verbinden sich für den Verein viele Erinnerungen. Daher hatten viele Sportler am Bauzaun Zettel, Fotos und Erinnerungsstücke hinterlassen.

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Tag der offenen Tür – Boulen beim FC Concordia Goch https://siebers-tiefbau.de/news/tag-der-offenen-tuer-boulen-beim-fc-concordia-goch/ https://siebers-tiefbau.de/news/tag-der-offenen-tuer-boulen-beim-fc-concordia-goch/#respond Thu, 09 Sep 2021 09:13:37 +0000 https://siebers-tiefbau.de/?p=6363 Der Beitrag Tag der offenen Tür – Boulen beim FC Concordia Goch erschien zuerst auf Gebrüder Siebers Tiefbau GmbH.

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Medizinisches Zentrum nimmt Form an https://siebers-tiefbau.de/news/medizinisches-zentrum-nimmt-form-an/ https://siebers-tiefbau.de/news/medizinisches-zentrum-nimmt-form-an/#respond Fri, 25 Jun 2021 13:03:23 +0000 https://siebers-tiefbau.de/?p=6338 Die Baustelle des Gesundheitszentrums von oben. Der fertiggestellte Rohbau ist über 100 Meter lang. Hier soll es ein möglichst großes medizinisches Angebot unter einem Dach geben. RP-Fotos (2): Markus van Offern Der Rohbau für das medizinische Zentrum auf dem Gelände der ehemaligen Kaserne ist fertig. Mehr als die Hälfte der insgesamt 6200 Quadratmeter ist bereits […]

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Die Baustelle des Gesundheitszentrums von oben. Der fertiggestellte Rohbau ist über 100 Meter lang. Hier soll es ein möglichst großes medizinisches Angebot unter einem Dach geben. RP-Fotos (2): Markus van Offern
Die Baustelle des Gesundheitszentrums von oben. Der fertiggestellte Rohbau ist über 100 Meter lang. Hier soll es ein möglichst großes medizinisches Angebot unter einem Dach geben. RP-Fotos (2): Markus van Offern

Der Rohbau für das medizinische Zentrum auf dem Gelände der ehemaligen Kaserne ist fertig. Mehr als die Hälfte der insgesamt 6200 Quadratmeter ist bereits vermietet. Im März kommenden Jahres ziehen die ersten Ärzte ein.

VON MARKUS BALSER

EMMERICH | Die Entwicklung des ehemaligen Kasernengeländes schreitet schnell voran. Die „Räuberhöhle – den Kindergarten der Awo – gibt es schon lange, auch etliche Wohnhäuser, das Seniorenheim, eine Aldi-Filiale und einige Betriebe sind dort angesiedelt. Ein weiterer wichtiger Mosaikstein für das Areal nimmt jetzt ebenfalls sichtbar Formen an: Am Mittwochabend wurde das Richtfest für den fertiggestellten Rohbau des geplanten medizinischen Zentrums „Emmerich Vital“ gefeiert. Wie berichtet, soll dort künftig eine Vielzahl medizinischer Leistungen unter einem Dach angeboten werden.

Zusammen mit Bürgermeister Peter Hinze, den beteiligten Planungs- und Bauunternehmen sowie den ersten Mietern freute sich Matthias Wünsch von der Heyden, der Geschäftsführer des Bauherrn Phoenix Vital Gruppe GmbH aus Köln, über die Fertigstellung des Rohbaus. Sie habe zwar mit neun Monaten Bauzeit gut sechs Wochen länger als geplant gedauert, doch sei dies Corona und dem derzeit herrschenden Baustoffmangel geschuldet gewesen, so Wünsch von der Heyden, der besonders Bauleiter Stefan Spelthahn von der ausführenden Firma Hesemann dankte, dass sich die Verzögerungen durch gute Planung im Rahmen hielten.

Direkt gegenüber des „Zentrums für Betreuung und Pflege Emmerich“ wurde das vierstöckige, gut 100 Meter lange Gebäude errichtet und verfügt über rund 6200 Quadratmeter Mietflächen. Investitionsvolumen: 19 Millionen Euro. Das Besondere an den Bau: „Im Prinzip ist er wie ein Supermarkt geplant. Es gibt kaum Säulen oder tragende Wände. Dadurch können wir jederzeit sehr flexibel auf die Wünsche der Mieter reagieren“, erläuterte Wünsch von der Heyden.

Die ersten Ärzte sollen bereits im März kommenden Jahres einziehen. Der Vermietungsstand entwickelt sich gut. 52 Prozent der Flächen sind bereits an den Mann beziehungsweise die Frau gebracht worden, weitere acht Prozent stehen kurz vor der Vertragsunterzeichnung. Bei zusätzlichen zehn Prozent laufen die Verhandlungen. „Letztendlich geht es darum, hier eine möglichst ganzheitliche medizinische Versorgung anzubieten“, so Wünsch von der Heyden. Für ihn ist neben den fachlichen Qualifikationen, vor allem die Bereitschaft der beteiligten Mediziner, Dienstleister und Anbieter zur Zusammenarbeit wichtig: „Hier soll ein ganzheitliches Konzept umgesetzt werden.“

Einer der neuen Mieter wird die Orthopädiepraxis Behn, Gruhn und Regel sein. Sie unterschrieb als erste den Mietvertrag. „Wir glauben an die Idee, dass das medizinische Zentrum die Versorgung der Patenten verbessert“, erklärte Dr. Roland Gruhn. Seine Praxis wird 370 Quadratmeter beziehen. Dazu kommen ein OP- und ein Röntgenbereich. Der kann auf Wunsch auch von anderen Ärzten genutzt werden. Auch andere Kooperationen stehen für Dr. Gruhn im Fokus: „Die Verzahnung mit dem Willibrord-Spital, aber auch die Zusammenarbeit mit anderen Krankenhäusern und Ärzten soll bestehen bleiben“, erklärte er.

Die Physiotherapie Kopeo GmbH & Co. KG aus Frankfurt am Main wird ebenfalls zu den neuen Mietern am Kasernengelände gehören. Sie baut zum ersten Mal eine Praxis am Niederrhein auf. Rund 900 Quadratmeter stehen der Physiotherapie im ersten Obergeschoss zur Verfügung.

Aktuell wurde der letzte Mietvertrag mit der Urologie des MVZ Karl Leisner abgeschlossen. Einen Mietvertrag unterzeichnet haben mittlerweile neun verschiedene Professionen. Weitere werden dazu kommen. Im Erdgeschoss wird sich neben einer Apotheke auch ein Sanitätshaus und eine Gastronomie befinden.

Darüber hinaus kümmert sich ein Centermanagement um das sogenannte „Vital Stay“. Dabei handelt es sich um ein „Patientenhotel“ mit elf Zimmern, die für die Nachsorge nach ambulanten Behandlungen sowie für Angehörige und Besucher angemietet werden können.

Bürgermeister Peter Hinze freute sich: „Das ist ein Leuchtturmprojekt, das nicht nur gut für die lokale ärztliche Versorgung ist, sondern auch eine überregionale Bedeutung hat. Für eine Stadt von der Größe Emmerichs ist das nicht selbstverständlich. Man würde ein solches Projekt eher in größeren Städten vermuten“, sagte er.

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