Gebrüder Siebers Tiefbau GmbH https://siebers-tiefbau.de Wir bewegen Großes Mon, 12 Sep 2022 15:09:52 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.4.11 https://siebers-tiefbau.de/wp-content/uploads/2019/02/cropped-Logo_Gebr.Siebers_Tiefbau_GmbH_gelb-schwarz2-32x32.png Gebrüder Siebers Tiefbau GmbH https://siebers-tiefbau.de 32 32 Radbahnrock https://siebers-tiefbau.de/sponsoring/radbahnrock/ https://siebers-tiefbau.de/sponsoring/radbahnrock/#respond Mon, 12 Sep 2022 15:09:05 +0000 https://siebers-tiefbau.de/?p=6811 Zurück

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Trikotsponsoring der C2 JSG Nütterden/Kranenburg https://siebers-tiefbau.de/sponsoring/trikotsponsoring-der-c2-jsg-nuetterden-kranenburg/ https://siebers-tiefbau.de/sponsoring/trikotsponsoring-der-c2-jsg-nuetterden-kranenburg/#respond Mon, 12 Sep 2022 15:03:23 +0000 https://siebers-tiefbau.de/?p=6804 Zurück

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Dorf-Rock 2022 https://siebers-tiefbau.de/sponsoring/dorf-rock-2022/ https://siebers-tiefbau.de/sponsoring/dorf-rock-2022/#respond Wed, 24 Aug 2022 08:57:04 +0000 https://siebers-tiefbau.de/?p=6767 Zurück

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Feuerwehrgerätehaus Wissel kostet 3,2 Millionen https://siebers-tiefbau.de/news/feuerwehrgeraetehaus-wissel-kostet-32-millionen/ https://siebers-tiefbau.de/news/feuerwehrgeraetehaus-wissel-kostet-32-millionen/#respond Tue, 02 Aug 2022 14:34:19 +0000 https://siebers-tiefbau.de/?p=6712 Kalkar baut neue Feuerwehrgerätehäuser in seinen Dörfern. In Wissel soll die Jugendfeuerwehr der Stadt mit einziehen.   KALKAR-WISSEL | Nach und nach sind sie an der Reihe, die Neubauten für die Feuerwehr in Kalkars Ortsteilen. Und die Bürger schauen mit Argusaugen, wer da was „bekommt“, weiß Bürgermeisterin Britta Schulz. Dass das Gerätehaus in Wissel großzügiger […]

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Kalkar baut neue Feuerwehrgerätehäuser in seinen Dörfern. In Wissel soll die Jugendfeuerwehr der Stadt mit einziehen.

Feuerwehrleute, beteiligte Unternehmen und Vertreter der Stadt freuen sich, dass es losgeht in Wissel. RP-Foto: Anja Settnik

 

KALKAR-WISSEL | Nach und nach sind sie an der Reihe, die Neubauten für die Feuerwehr in Kalkars Ortsteilen. Und die Bürger schauen mit Argusaugen, wer da was „bekommt“, weiß Bürgermeisterin Britta Schulz. Dass das Gerätehaus in Wissel großzügiger und damit natürlich auch teurer wird als zum Beispiel das in Appeldorn, habe aber Gründe: Zum einen wird Wissel auch die Heimat der städtischen Jugendfeuerwehr, die sich bislang in Niedermörmter traf und übte. Der zweite Grund ist einer, den die Stadt Kalkar nicht beeinflussen kann: „Wir haben seit 2015 eine Preissteigerung im Baubereich von 50 Prozent“, sagt Thomas Mülling, Leiter des Gebäudemanagements. Entsprechend wird der Neubau (mindestens) 3,2 Millionen Euro kosten, gerade mal 400.000 Euro gibt es an öffentlicher Förderung von Land und Bund.

Eine ziemlich große Fläche ist es, die für das Gebäude zur Verfügung steht. Wobei die Größe relativ ist; die Vertreter des Planungsbüros Bautec betonten, je weiter die Planung vorangeschritten sei, desto schneller sei die vermeintlich großzügige Fläche geschmolzen. Es gibt ja hohe Anforderungen an solche öffentlichen Einrichtungen: Umkleiden und Sanitärbereiche mit Schwarz-Weiß-Trennung, Schulungs- und Sozialräume, dazu die Fahrzeughalle, die hinter drei Toren vier Fahrzeuge aufnehmen muss. „Wir hätten auf keinen Quadratmeter verzichten können“, versicherte Geschäftsführer Bernd Wagener.

Das Feuerwehrgerätehaus Wissel ist ausgelegt für 50 Feuerwehrfrauen und -männer und 28 Jugendliche, die in ihre Fußstapfen treten sollen. Gruppenführer Markus Leukers und Stadtbrandmeister Roland Matenaers sind sehr froh über die künftigen Möglichkeiten am Standort. Noch bis Herbst 2023 müssen die Wisseler Wehrleute mit dem alten Gebäude an der Schule zurecht kommen. Mit der Öffentlichkeit wollen sie jetzt aber schon mal den Abschied von den alten Räumen feiern: „Wir laden zum Tag der schließenden Tür am 2. Oktober ab 14 Uhr ein“, so Leukers. Gegrilltes, Getränke und Kinderspaß werden im Angebot sein.

Auch der Tiefbau ist heute aufwendiger als früher, weiß die Geschäftsführung von Siebers. Der Bagger hat schon ordentlich Untergrund weggeschaufelt, denn ein Bodengutachten hat ergeben, dass die Statik hohe Anforderungen an den Untergrund hat: Er muss mit reichlich Sand und Schotter verdichtet werden, bevor draußen gepflastert und die Bodenplatte gegossen wird. Viel Aufmerksamkeit sei dem Energiesparen gewidmet worden: Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe sowie eine Photovoltaikanlage werden eingebaut, insgesamt handelt es sich um ein Effizienzgebäude 40 EE nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz. Da die Gebäudebereiche getrennt sind, kann die Fahrzeughalle unbeheizt bleiben, während im Sozialtrakt 20 Grad auch im Winter vorgesehen sind.

Auch die Freianlage wird professionell angelegt, die Firma Geo3 aus Bedburg-Hau wird sich darum kümmern. A propos Bedburg-Hau: Gemeinsam mit der Nachbarkommune ist man im Zuge interkommunaler Zusammenarbeit dazu gekommen, in Huisberden ein gemeinsames Feuerwehrgerätehaus zu planen. Nach Auskunft von Gruppenführer Ulrich Baumann wird es Ende Oktober in Dienst gestellt, das bisherige Gerätehaus in Emmericher Eyland wird aufgegeben. Die beiden Fahrzeuge für die Löschgruppe Huisberden / Emmericher Eyland / Bylerwardstellt Kalkar, das Gebäude bezahlt Bedburg-Hau.

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Letzter Bauabschnitt in der Düffel beginnt https://siebers-tiefbau.de/news/letzter-bauabschnitt-in-der-dueffel-beginnt/ https://siebers-tiefbau.de/news/letzter-bauabschnitt-in-der-dueffel-beginnt/#respond Fri, 29 Jul 2022 14:21:00 +0000 https://siebers-tiefbau.de/?p=6706 Nach dem Ende der Brutsaison von Wiesenvögeln können weitere Maßnahmen realisiert werden, die den Lebensraum verbessern sollen.   KRANENBURG | (RP) Ab 1. August werden die Bauarbeiten der Nabu-Naturschutzstation Niederrhein in einem Kerngebiet des Naturschutzgebiets Düffel wieder aufgenommen. Nach dem Ende der Brutsaison der bodenbrütenden Wiesenvögel können weitere Maßnahmen in den Kleyen realisiert werden, die […]

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Nach dem Ende der Brutsaison von Wiesenvögeln können weitere Maßnahmen realisiert werden, die den Lebensraum verbessern sollen.

Ein Rotschenkel in der Düffel. Foto: Otto de Zoete

 

KRANENBURG | (RP) Ab 1. August werden die Bauarbeiten der Nabu-Naturschutzstation Niederrhein in einem Kerngebiet des Naturschutzgebiets Düffel wieder aufgenommen. Nach dem Ende der Brutsaison der bodenbrütenden Wiesenvögel können weitere Maßnahmen in den Kleyen realisiert werden, die den Lebensraum dieser unter Schutz stehenden Vögel verbessern. Dabei geht es vor allem um eine Optimierung des Wasserhaushalts.

Während dieses vorerst letzten Bauabschnitts des LIFE-Projekts „Grünland für Wiesenvögel“ werden zwei weitere teilweise regelbare Staue eingebaut, die das Wasser auf der Fläche länger halten soll. Dies ist insbesondere wichtig, weil sich in den letzten Jahren häufig das gleiche Muster abzeichnet: Während des Winters ist zumeist genügend Niederschlag vorhanden. Im Frühjahr und Frühsommer ist es jedoch zu trocken und zusätzlich sehr heiß. Damit trocknet der Boden sehr schnell ab und wird für die nach Nahrung stochernden Vögel zu hart. Ist das der Fall, brechen die Wiesenvögel ihre Brutsaison teilweise vorzeitig ab.

Zusätzlich zu den Stauen werden vier bereits bestehende Kleingewässer entschlammt und abgeflacht. Diese Gewässer wurden zum Teil in den 1980er und 1990er Jahren als Libellen- und Amphibiengewässer angelegt und haben bislang für die Wiesenvögel, die im Frühjahr auf diese Nasstellen zunehmend angewiesen sind, zu steile Ufer. So werden sie nun für verschiedene Tierarten nutzbar gemacht.

Dass Maßnahmen zum Wasserhaushalt neben der Bewirtschaftungsruhe zum Erfolg beim Wiesenvogelschutz führt, zeigt der Bruterfolg der Rotschenkel in diesem Jahr. Lange Zeit konnten nur noch drei Paare in der Düffel erfasst werden. Dieses Frühjahr wurden insgesamt neun Paare auf Flächen beobachtet, auf denen bereits im letzten Wintern Bauarbeiten zur Optimierung durchgeführt wurden. Sieht man im Vegleich dazu die Zahl von 31 Rotschenkel-Paaren im Jahr 2021 für ganz NRW, so erkennt man, wie wichtig die Düffel als Brutgebiet ist.

Die Maßnahmen kommen nicht nur den Wiesenvögeln zugute. Von ihnen profitieren viele verschiedene gefährdete Pflanzen- und Tierarten – vom Wiesenschaumkraut über den Hauhechel-Bläuling, einem Schmetterling, bis hin zur Schafstelze mit dem leuchtend gelben Bauch oder der Feldlerche. Denn Wiesenvögel sind so genannte Indikatorarten, die anzeigen, wie intakt die Natur in den Feuchtgebieten ist.

Die Bauarbeiten und weitere Maßnahmen im Rahmen des Projekts „Grünland für Wiesenvögel“ werden von der EU und dem Land NRW finanziert; die NABU-Naturschutzstation Niederrhein überwacht und koordiniert sie.

 

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Neun Millionen Euro für eine neue Mitte im Quartier https://siebers-tiefbau.de/news/neun-millionen-euro-fuer-eine-neue-mitte-im-quartier/ https://siebers-tiefbau.de/news/neun-millionen-euro-fuer-eine-neue-mitte-im-quartier/#respond Fri, 29 Jul 2022 12:15:00 +0000 https://siebers-tiefbau.de/?p=6720 Die Lebenshilfe Kleve baut ein inklusives Viertel an der Wagnerstraße mit 16 Wohneinheiten und drei Wohngruppen mit Quartierszentrum. KLEVE | Delia Hasenpusch hat schon am Vortag den Teig für die Brötchen gemacht, hat die Burger vorbereitet, die Spießchen mit Hühnchenfleisch und die Bruschetta. Sie alle lagen griffbereit ansehnlich sortiert auf dem langen vor einer tiefen Grube […]

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Die Lebenshilfe Kleve baut ein inklusives Viertel an der Wagnerstraße mit 16 Wohneinheiten und drei Wohngruppen mit Quartierszentrum.

An der Wagnerstraße fand jetzt der Spatenstich für den Neubau der Lebenshilfe statt. Menschen mit Unterstützungsbedarf und Familien sollen miteinander in dem Quartier leben. RP-FOTO: VAN OFFERN

 

KLEVE | Delia Hasenpusch hat schon am Vortag den Teig für die Brötchen gemacht, hat die Burger vorbereitet, die Spießchen mit Hühnchenfleisch und die Bruschetta. Sie alle lagen griffbereit ansehnlich sortiert auf dem langen vor einer tiefen Grube aufgestellten Tisch: Die Snacks für die Feier des Ersten Spatenstichs an der Wagnerstraße kamen nämlich nicht vom Caterer, sondern aus dem Haus der Lebenshilfe in Materborn, wo Hauswirtschaftsmeisterin Hasenpusch arbeitet. Denn für die Lebenshilfe ist es ein besonderer Tag: Das lange geplante Zentrum im Quartier Oberstadt soll gebaut werden. Mehr als neun Millionen Euro investiert der Verein dort in das Straßenviertel Beethovenstraße / Wagnerstraße in das ambulante Wohnquartier für Menschen mit und ohne Unterstützungsbedarf direkt neben der Lebenshilfe-Kita Lebensfluss.

Hier entstehen in schick in sich verschachtelten und ins Stadtviertel eingepasste Backsteinbauten 16 Wohneinheiten zwischen 45 und 110 Quadratmeter Größe und drei Wohngruppen. 44 Bewohnerinnen können in dem inklusiven Quartier ein Zuhause finden. Dazu Familien, die in der Stadt in Citynähe eine Wohnung suchen, von der man zu Fuß die Kita, die Beuys-Gesamtschule oder das eoc.-Einkaufszentren erreichen kann. Das Ganze firmiert letztlich als „Neubau eines Mehrfamilienhauses mit Quartierzentrum, Sozialstation und Tiefgarage“.

Geplant hat das Viertel mit 17 unterirdischen und zehn oberirdischen Stellplätzen Architektin Gabriele Bühner-Nellesen von Völling-Architekten aus Goch. Es ist energetisch nach dem KfW-55-Standard geplant, die Gärten sollen naturnah und insektenfreundlich gestaltet werden. Der dreigeschossige Komplex ist stark gegliedert, sodass er wie aus mehreren Bauten mit unterschiedlichen schrägen Dächern zusammengesetzt wirkt. Darin sind dann die Mietwohnungen, inklusive Appartements und eben die drei Wohngruppen sowie ebenerdig das Quartierszentrum untergebracht. Der Haupteingang im Innenhof ist großzügig verglast. Nach dem Motto „Miteinander leben – füreinander da sein“ sollen niedrigschwellige Begegnungsmöglichkeiten, soziale Kontakte, kulturelle Angebote und nachbarschaftliche Unterstützung vernetzt werden.

Dabei musste die Lebenshilfe spitz rechnen – denn der Baubeginn des schon länger projektierten Vorhabens fiel in Corona- und Ukraine-Kriegs-Zeiten. „Aber dann haben wir beschlossen, das zu wagen“, sagt Gudrun Hütten, Vorsitzende der Vertreterversammlung der „Lebenshilfe – Leben und Wohnen“. Das Projekt wird größtenteils mit öffentlichen Fördermitteln und als größtem Dahrlehnsgeber der Sparkasse finanziert. „Trotz aller globalen Krisen packen wir das jetzt an, zumal die Lebenshilfe in diesem Jahr auch 50 Jahre alt wird“, sagt Hütten.

Sie freue sich, dass sich die Stadt entschlossen habe, das von der Hochschule Rhein-Waal begleitete Quartiersprojekt als „Modellkommune“ fortzuführen. Hier werde die Weiterentwicklung der Oberstadt vorangetrieben – und das auch noch ganz im Sinne der Inklusion, wo Menschen mit Unterstützungsbedarf im Quartier eingebunden sind und wahrgenommen werden dürfen. Es sei mit der Verbindung von Wohnen, Wohngruppen, Sozialstation und Quartiersmitte ein Meisterstück entstanden, so Gudrun Hütten. Auch Kleves Bürgermeister Wolfgang Gebing freute sich, dass er jetzt vor der Baugrube des Projektes stehen durfte. „Wir sind ganz begeistert von dem jetzt heranwachsenden Bauvorhaben“, sagte er. Das Vorhaben bringe die Integration mitten ins Quartier und biete vielfältige Möglichkeiten auch für Menschen, die sich in Stadtnähe „kleiner“ setzen möchten.

„Das ist ein Mittelpunkt für das Quartier in unserer Stadt“, lobte Gebing das Engagement der Lebenshilfe.

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Weihbischof Lohmann segnet Grundstein https://siebers-tiefbau.de/news/weihbischof-lohmann-segnet-grundstein/ https://siebers-tiefbau.de/news/weihbischof-lohmann-segnet-grundstein/#respond Wed, 18 May 2022 12:21:55 +0000 https://siebers-tiefbau.de/?p=6498 Bischof Rolf Lohmann segnet den Rohbau des neuen Gemeindezentrums der Gemeinde St. Antonius Abbas in Nütterden. Pfarrer Jörg Monier (r.) freut sich auf den Einzug im kommenden Jahr. RP-FOTO: JAN Die Gemeinde St. Antonius Abbas erhält ein neues Zentrum. Fertigstellung für Frühjahr 2023 geplant. VON PETER JANSSEN KRANENBURG-NÜTTERDEN | Der Xantener Weihbischof Rolf Lohmann segnete am […]

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Bischof Rolf Lohmann segnet den Rohbau des neuen Gemeindezentrums der Gemeinde St. Antonius Abbas in Nütterden. Pfarrer Jörg Monier (r.) freut sich auf den Einzug im kommenden Jahr. RP-FOTO: JAN

Die Gemeinde St. Antonius Abbas erhält ein neues Zentrum. Fertigstellung für Frühjahr 2023 geplant.

VON PETER JANSSEN

KRANENBURG-NÜTTERDEN | Der Xantener Weihbischof Rolf Lohmann segnete am Dienstag den Grundstein für das neue Nütterdener Zentrum der Kirchengemeinde St. Antonius Abbas. Dazu gehören die Kindertagesstätte, das Familienzentrum und das Pfarrheim. Eigentlich wollte Lohmann das Fundament des Baus bereits im Februar einweihen. Eine höhere Gewalt sorgte damals für die Absage: Das Sturmtief Ylenia verhinderte die Segnung. Doch jetzt konnte Lohmann gemeinsam mit Pfarrer Jörg Monier auch das Richtfest mit einem Wortgottesdienst feiern.

Bischof Lohmann stand vor dem unfertigen Gebäude und wollte von den Kindern wissen, was gebraucht wird, um ein Haus zu bauen. Steine war eine Antwort. „Richtig. Doch geht es dann darum, das errichtete Gebäude auch mit Leben zu füllen. Hier wird Jesus in Gemeinsamkeit gelebt, auch wenn in der Welt Vieles zusammenbricht“, zog der Geistliche die Brücke zu den aktuellen Ereignissen.

Ein Anliegen von Pfarrer Jörg Monier war es, den Brüdern Nicky und Paul Siebers zu danken. „Mit ihnen fand der Kirchenvorstand zwei Investoren, die bereit sind, ein modernes großzügiges und innovatives Gebäude zu errichten“, betonte Monier. Mehrere Grußworte, unter anderem vom SV Nütterden, Vertretern der evangelischen Gemeinde und Bürgermeister Ferdi Böhmer, zeigten, wie bedeutend das neue Haus nicht nur für die Pfarrgemeinde ist. Die Fertigstellung ist für das Frühjahr 2023 geplant.

Was an diesem Tag nicht fehlte, war ein bekanntes und für derartige Anlässe bestens geeignete Lied aus dem Gotteslob. So erklang auch über die Nütterdener Baustelle der Klassiker: „Ein Haus voll Glorie schauet…“

Quelle: RP

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Dem Fachkräftemangel am Bau entgegenwirken https://siebers-tiefbau.de/news/dem-fachkraeftemangel-am-bau-entgegenwirken/ https://siebers-tiefbau.de/news/dem-fachkraeftemangel-am-bau-entgegenwirken/#respond Tue, 12 Apr 2022 09:06:00 +0000 https://siebers-tiefbau.de/?p=6510 Das Thema Fachkräftemangel begleitet uns täglich. Auch viele Betriebe des Bauhandwerks sind davon betroffen. Anstatt das Problem unter den Teppich zu kehren und auf Besserung zu warten, gehen viele Betriebe das Thema aktiv und zielorientiert an. Sie arbeiten dabei eng mit dem BZB-Team der „Passgenauen Besetzung“ zusammen. Das Projekt hat das Ziel, die Betriebe bei […]

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Das Thema Fachkräftemangel begleitet uns täglich. Auch viele Betriebe des Bauhandwerks sind davon betroffen. Anstatt das Problem unter den Teppich zu kehren und auf Besserung zu warten, gehen viele Betriebe das Thema aktiv und zielorientiert an. Sie arbeiten dabei eng mit dem BZB-Team der „Passgenauen Besetzung“ zusammen. Das Projekt hat das Ziel, die Betriebe bei der Bewältigung des Fachkräftemangels tatkräftig zu unterstützen.

So auch auf einer großen Veranstaltung in der Klever Stadthalle. In enger Zusammenarbeit mit der Firma Brouwer GmbH (Emmerich am Rhein) und der Firma Gebr. Siebers Tiefbau GmbH (Goch) waren die BZB mit dem Team der „Passgenauen Besetzung“ engagiert in Sachen Ausbildungsberatung tätig. Ganz nach dem Motto: „Sprich die jungen Leute an und begeistere für das Bauhandwerk“.

Unterstützt wurden die BZB dabei von jungen Auszubildenden, die den zukünftigen Bau-Azubis eine Menge an praktischen und informativen Dingen zu den interessanten und vielfältigen Bauberufen erzählen konnten. Ob es althergebrachte Handwerkstechniken wie das Mauern oder der Einsatz von digitalen Geräten auf der Baustelle sind. Die jungen Azubis und die Mitarbeitenden der beteiligten Firmen waren in Kleve voll bei der Sache. Ein besonderer Dank gilt den Azubis Nic Leippi, 1. Abj. Maurer, Fa. Brouwer GmbH und Lukas Humple, 2. Abj. zum Bauzeichner, Fa. Gebr. Siebers Tiefbau GmbH.

Kleve zeigt: Baubetriebe gehen das Thema Fachkräftemangel energisch an und haben Erfolg, Ausbildungsplätze zu besetzen. Auch wir, die BZB sind mit dem Projekt „Passgenaue Besetzung“ aktiv und unterstützend mit dabei. Wir sind beratend für die Betriebe und für die potenziellen Auszubildenden tätig und vermitteln in die interessanten und vielfältigen Berufe des Bauhandwerks. Betriebe und an einer Ausbildung Interessierte sollten uns ansprechen. Wir können helfen.

 

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„Meet. Work. Match!“ Aktionstagtag zur Förderung der Dualen Ausbildung https://siebers-tiefbau.de/news/meet-work-match-aktionstagtag-zur-foerderung-der-dualen-ausbildung/ https://siebers-tiefbau.de/news/meet-work-match-aktionstagtag-zur-foerderung-der-dualen-ausbildung/#respond Wed, 06 Apr 2022 10:27:00 +0000 https://siebers-tiefbau.de/?p=6566 Unter dem Motto Meet. Work. Match! hat am Mittwoch, 06. April 2022, am Berufskolleg Kleve ein Aktionstag zur Förderung der Dualen Ausbildung am Berufskolleg Kleve des Kreises Kleve stattgefunden. Auch die Firma Gebr. Siebers Tiefbau GmbH war an diesem Tag im Berufskolleg vertreten, um den Schülern und Schülerinnen die angebotenen Ausbildungsberufe näher zu bringen. Ziel […]

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Unter dem Motto Meet. Work. Match! hat am Mittwoch, 06. April 2022, am Berufskolleg Kleve ein Aktionstag zur Förderung der Dualen Ausbildung am Berufskolleg Kleve des Kreises Kleve stattgefunden.

Auch die Firma Gebr. Siebers Tiefbau GmbH war an diesem Tag im Berufskolleg vertreten, um den Schülern und Schülerinnen die angebotenen Ausbildungsberufe näher zu bringen.

Ziel der Veranstaltung war die Herstellung von neuen Kontakten zwischen den Betrieben und den Schülern bzw. Schülerinnen, um die duale Ausbildung zu stärken. Sie ermöglichte einen persönlichen Austausch für angebotene Ausbildungsplätze. Durch praxisorientierte Workshops und Vorführungen, die den Schülern und Schülerinnen eine typische Handlung eines Berufes näherbrachten. In Kleingruppenformat wurde der Kontakt für alle Beteiligten verbindlich und unterschied sich deutlich von typischen Ausbildungs-Messen.

 

Das Motto war daher in diesem Fall Programm:

  • Meet: Die interessierten Schüler und Schülerinnen trafen auf einen Vertreter bzw. eine Vertreterin eines Ausbildungsbetriebes sowie Auszubildende und Berufsschullehrer/Berufsschullehrerinnen.
  • Work: Die Schüler und Schülerinnen hatten zunächst in einem ca. 30minüten Workshop einen praktischen Einblick in eine typische Handlung des Berufs erhalten. Dabei wurden Sie von den Betriebsvertretern angeleitet.
  • Match: Im Anschluss gab es die Gelegenheit für Gruppen- und Einzelgespräche. Informationsmaterial wurde bereitgestellt. Die Schülerinnen und Schüler hatten hierbei die Gelegenheit, sich vorzustellen und ihre Lebensläufe abzugeben.

 

Das Angebot der Veranstaltung an diesem Tage wurde von den Schülern mit regem Interesse angenommen.

 

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Reges Interesse bei erster Jobbörse seit 2019 https://siebers-tiefbau.de/news/reges-interesse-bei-erster-jobboerse-seit-2019/ https://siebers-tiefbau.de/news/reges-interesse-bei-erster-jobboerse-seit-2019/#respond Thu, 24 Mar 2022 12:06:48 +0000 https://siebers-tiefbau.de/?p=6479 Mitarbeiter der Tiefbau-Firma Siebers aus Goch erklären Schülern eine Roboterkamera auf der Jobmesse. Foto: Evers, Gottfried (eve) Kleve Viele Arbeitgeber aus der Region präsentierten ihre Ausbildungsangebote in der Klever Stadthalle. Besonders beliebt waren die Stände von Landes- und Bundespolizei. Das große Interesse nach zwei Jahren pandemiebedingten Ausfalls war schon vor dem Einlass um 10 Uhr offensichtlich: […]

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Mitarbeiter der Tiefbau-Firma Siebers aus Goch erklären Schülern eine Roboterkamera auf der Jobmesse. Foto: Evers, Gottfried (eve)

 Viele Arbeitgeber aus der Region präsentierten ihre Ausbildungsangebote in der Klever Stadthalle. Besonders beliebt waren die Stände von Landes- und Bundespolizei.

Das große Interesse nach zwei Jahren pandemiebedingten Ausfalls war schon vor dem Einlass um 10 Uhr offensichtlich: Mehr als 80 Menschen warteten am Mittwoch vor der Stadthalle, um Einlass zur Klever Job- und Ausbildungsbörse zu bekommen. Eine Vielfalt von Ausstellern hat sich eingefunden, um wieder den direkten Kontakt zwischen Arbeitgeber und Arbeitssuchenden zu knüpfen. Verschiedenste Handwerksfirmen aus den Bereichen Tiefbau, Anlagentechnik oder auch Backhandwerk waren ebenso vertreten wie Vertreter sozialer und Pflegeberufe, kaufmännischer, gastronomischer und Verwaltungstätigkeiten. Auch standen Landes- und Bundespolizei je mit einem Stand zur Verfügung und zogen gleich das merkliches Interesse vor allem männlicher Schüler an.

Aber auch ein Außenstand der Tiefbau-Firma Siebers war ein Publikumsmagnet, denn die Schüler konnten vor Ort einen Bagger besteigen. Der Auszubildende Lucas Humbler versuchte interessierten Schülern seine Berufsbranche näherzubringen. Seine Firma bietet ein breites Aufgabenfeld: „Man kann in der Werkstatt oder auf der Baustelle arbeiten, aber auch im Büro“, sagte der 21-jährige angehende Bauzeichner. Vom Fachkräftemangel ist auch seine Firma betroffen. „Wir suchen in allen Bereichen“, sagte Humbler.

Sein Kollege erklärte derweil einen modernen Kameraroboter, der Rohre und enge Schächte dort überprüfen kann, wo Menschen nicht mehr hingelangen. Viktor Mavropoulos unterhält sich mit Humbler am Stand der Firma. Der gebürtige Grieche ist nicht auf Ausbildungs- sondern auf Jobsuche. „Am meisten interessieren mich Baufirmen. Ich habe vorher schon als Kranführer auf dem Bau gearbeitet“, sagt der 30-Jährige und fügt hinzu: „Es muss ein Job für Hände und Beine sein.“

Die Agentur für Arbeit informierte über den aktuellen Arbeitsmarkt und die Möglichkeiten für angehende Azubis. „Der Trend geht dazu, so lange wie möglich Schule zu machen“, sagte Berufsberater Simon Wawrzyniak. Die Berufe verlangten nämlich mittlerweile überwiegend (Fach)-Abitur von ihren Interessenten. Welche Berufe sind gerade beliebt? „Von den Jungs gehen viele Richtung IT“, sagt Wawrzyniak. „Auch Kfz-Mechatronik steht hoch im Kurs“, fügte seine Kollegin Jane Jansen hinzu. Geschlechtergrenzen im Beruf würden zwar noch bestehen, aber zunehmend verwässern. „Es werden auch Männer Erzieher, und auch Frauen drängen in IT-Berufe, da gibt‘s eine Entwicklung“, so Jansen weiter.

Allgemein seien zudem Ausbildungen zum medizinischen Fachangestellten und nach wie vor kaufmännische Berufe im Kreis Kleve derzeit beliebt, heißt es von der Agentur für Arbeit.

Mika aus Bedburg-Hau macht derzeit ein Betriebspraktikum beim Verpackungsanlagen-Unternehmen KHS am Standort Kleve und informierte sich über mögliche Ausbildungsberufe auf der Klever Jobbörse. Der Realschüler möchte noch sein Abitur machen und dann am liebsten Mechatroniker werden. „Mir liegt hauptsächlich Handwerkliches“, sagt der 14-Jährige.

Die 17-jährige Celina aus Kleve neigt auch bereits in eine eindeutige Richtung. „Generell möchte ich zur Polizei oder zur Bundeswehr“, sagt die Berufsschülerin, die an den entsprechenden Ständen der Jobbörse auch gleich Kontakt aufgenommen hat.

 

von Arnd Janssen
Journalistenschüler Redaktion Kleve

Quelle: RP

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